Parfüm - Feine Düfte für Sie und Ihn

Ob Männer oder Frauen jeder weiß über die Wirkung von Parfum, und setzt diese gezielt ein. Sei es um jemanden zu gefallen, wer hört denn nicht gerne den Satz: "Du riechst aber gut!" oder aber das andere Extrem, um jemanden abzuschrecken. Parfum wird jedoch auch dazu verwendet, um schlechte Gerüche zu überdecken. Einzelne Duftnoten können bei verschiedenen Menschen jedoch eine unterschiedliche Wirkung hervorrufen. So wird zum Beispiel der echte Moschus von manchen Menschen als wohlriechend und anregend empfunden, während der Geruch auf andere extrem abstoßend wirkt. Allerdings wir heutzutage kaum noch echter Moschus bei der Kreation von Duftrichtungen verwendet, sondern diese werden chemisch im Labor nachempfunden. Der Grund liegt einfach darin, das manche der natürlichen Inhaltsstoffe, die man im Parfum verwendet schlicht und einfach zu teuer wären und auch die daraus hergestellten Duftnoten einen entsprechenden Preis haben würden, welcher für die meisten unerschwinglich wäre und das Parfüm auftragen zu einem Luxus machen würde.

Die Auswahl der für einen passenden Duftrichtung
Bei der Auswahl beim Parfüm auftragen lässt man sich von seiner eigenen Nase, den eigenen Vorlieben und auch der Tagesform leiten. Auch spielt natürlich das Geschlecht des Trägers eine Rolle. Während die Damen eher süßliche und liebliche Duftnoten bevorzugen, werden die Herren eher zu herberen und maskulinen Duftrichtungen greifen. Doch so einfach kann man es sich letztendlich auch wieder nicht machen. Oft bevorzugen Frauen Duftnoten, die nicht ganz so süß sind, während Männer immer häufiger zu Duftrichtungen greifen, welche mehr in die Richtung süßlich gehen. Aber dies kann auch nur eine vorübergehende Modeerscheinung sein. Denn auch Parfums sind einer Mode unterlegen. Hierbei geht ist es jedoch meist so, dass eher die Parfums einer bestimmten Marke im Trend liegen, als das es bestimmte Duftnoten sind.

Die Massenkompatibilität in der Parumbranche
Die Hersteller von Parum beschäftigen speziell ausgebildete Menschen, die über eine hochempfindliche Nase besitzen und für das Kreieren der einzelnen Duftrichtungen zuständig sind. Allerdings müssen diese oft Kompromisse eingehen, damit ein Duft auch massenkompatibel wird. Denn es nützt dem Hersteller recht wenig, wenn nur wenige Menschen das entwickelte Parfüm auftragen und nur eine geringe Stückzahl verkauft wird. Andererseits möchten die Käufer auch nicht alle gleich riechen. Was aber in den seltensten Fällen, auch bei der Verwendung der gleichen Duftnote zutrifft. Denn Parfum hat die Eigenschaft seine Note erst auf der Haut des Trägers oder der Trägerin zu entfalten. Dabei geht es eine Reaktion mit dem natürlichen Geruch des Menschen ein, wodurch sich auch gleiche Duftrichtungen von Träger zu Träger in Nuancen unterscheiden.

Weniger ist manchmal mehr
Allerdings kann man beim Parfüm auftragen auch übertreiben und eine sonst wohlriechende Duftnote kann als aufdringlich empfunden werden. Jeder hat es sicherlich schon einmal erlebt, das man einen Menschen begegnet ist, die von einer so penetranten Duftwolke umgeben sind, dass man am liebsten den Raum verlassen würde. Dies ist ein Beispiel, wo ein Parfum das Gegenteil von dem hervorrufen kann, für den es hergestellt wurde. Deshalb sollte man beim Parfüm auftragen immer nach dem Grundsatz vorgehen, das weniger oft mehr ist.